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Roßdorf, Wohnen im Park

  • Bebauungsplan ErleheIn Planung: Wohnquartier "Erlehe" mit Einfamilien- und Doppelhäusern mit einer Wohnfläche von ca. 140 - 280 m² pro Haus + 4 Mehrfamilienhäusern mit einer Wohnfläche von ca. 60 - 140 m² pro Wohnung

  • Status: in Entwicklung

 

 

 

 


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Bilder 2017

Blockheizkraftwerk Erlehe

 

Luftaufnahmen vom Projektstart

 

Beitrag Rossdörfer Anzeiger 23.10.2014

Beitrag Darmstädter Echo 17.10.2014

Beitrag Darmstädter Echo 02.04.2014

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bauarbeiten erlehe

echo

 

 

Artikel des Roßdörfer Anzeigers

PM: Baubeginn im „Park Erlehe“ ist erfolgt

Neues Roßdörfer Baugebiet

 

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1. Spatenstich – Gernot Winkler
(Fa. Jean Bratengeier), Dieter Wenzel
(Animus), Bürgermeisterin Christel
Sprößler, Felix Staudt (Animus) und
Architekt Christian Vogel (v. l.).

Die Bauarbeiten für das Projekt „Park Erlehe“ auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei Kayser & Seibert in Roßdorf haben begonnen. Symbolisch vollzogen wurde der Start von Felix Staudt und Dieter Wenzel, Geschäftsführer des Projektentwicklers Vierte Animus GmbH & CO. KG - gemeinsam mit Bürgermeisterin Christel Sprößler.

Im „Park Erlehe“ wird ein attraktives und innovatives Wohnquartier für junge Menschen, Familien und Senioren geschaffen – mit rund 70 Wohneinheiten in Ein- und Zweifamilienhäusern, Doppelhaushälften sowie in drei Mehrfamilienhäusern. „Die Bebauung mit zwei Vollgeschossen wird sich harmonisch in die vorhandene Parklandschaft einfügen. Die Wohnungsgrößen werden zwischen 70 und 120 qm liegen, die Wohnflächen der Häuser oder Doppelhaushälften zwischen 150 und 240 qm“, so Staudt.

Gemeinsam mit Wenzel bedankte er sich für die sehr gute Zusammenarbeit mit den Gremien und der Verwaltung in Roßdorf. Man sei immer in enger Abstimmung mit der Gemeinde gewesen und es habe eine große Mehrheit für das Projekt gegeben: „Die Unterstützung durch die Verwaltung war vorbildlich“.


„Gemäßigte Bebauung“

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1. Baggeraushub – „Erster Baggeraushub
durch Bürgermeisterin Christel Sprößler,
flankiert von Dieter Wenzel (l.) u. Felix Staudt,
beide Geschäftsfüher der Vierten
Animus GmbH & CO. KG.

Ein Kompliment, dass Christel Sprößler gerne zurückgab, nachdem sie den ersten Baggeraushub vollzogen hatte. Die Gemeinde sei schon lange mit der Verwertung des Gelände beschäftigt gewesen, hätte aber erst jetzt den richtigen Partner gefunden, um die eigenen Vorstellungen umzusetzen: Den Erhalt des alten Baumbestands sowie von Villa und Packhalle, eine gemäßigte Bebauung und die Renaturierung des Riedsbachlaufes samt Fußweg. Die Bürgermeisterin abschließend: „Wir sind sehr froh, dass Animus mit dem Alteigentümer einig geworden ist, und dass somit etwas Schönes und Neues hier in Roßdorf entsteht. Dem Projekt ist viel Vermarktungsglück zu wünschen, so dass wir hier bald die neuen Bewohner begrüßen können“. 

Dieter Wenzel dankte auch dem Architekten Christian Vogel für den städtebaulichen Entwurf, der Planungsgruppe Darmstadt für die Erstellung des Bebauungsplans, dem Planungsbüro v. Mörner für die Erschließungsplanung, dem Büro Dieter Bernd für die ökologische Baubegleitung sowie der durch Gernot Winkler vertretenen Firma Jean Bratengeier, die die Tiefbauarbeiten ausführt.

Erschließung und Anbindung

Mit dem Beginn der Tiefbauarbeiten erfolgt die Freimachung der Baufelder, die Absteckung der künftigen Straßenführung sowie die Herstellung der Trassen für Entwässerungs- und Versorgungsleitungen. Mit der Erstellung eines Straßennetzes mit Asphaltdecke erhält das Gebiet von vorneherein sein „Gesicht“. Damit entstehe das Gerüst der Infrastruktur, bevor die ersten Häuser gebaut und bezogen werden, fügt Wenzel an. Es folge die verkehrstechnische Anbindung an die Wilhelm-Leuschner-Straße, die die Animus in Abstimmung mit Hessen Mobil herstellt, einschließlich der erforderlichen Linksabbiegerspuren. Das Gebiet erhält eine Schallschutzwand zur Straße hin.

Städtebauliche Einbindung und zeitlicher Fortgang der Arbeiten

Mit dem Beschluss des Bebauungsplans „Erlehe“ hat die Gemeindevertretung Roßdorf im Mai 2014 einen wichtigen Beitrag zur bedarfsgerechten Wohnraumentwicklung geleistet. Mit der jetzt möglichen Entwicklung der brachliegenden ehemaligen Gärtnereifläche werden die Entwicklungsgebiete der Gemeinde nach Süden hin arrondiert. Die geplante Bebauung wird sich in die Topografie und die umliegende Siedlungsstruktur einfügen. Die Erschließungsarbeiten werden bis in das Frühjahr 2015 zum Abschluss kommen und sind Voraussetzung für die Entwicklung der einzelnen Grundstücke

Energiekonzept, Umweltschutz und Denkmalschutz

Die Energieversorgung wird über ein Blockheizkraftwerk (BHKW) erfolgen, das an zentraler Stelle im Gebiet errichtet wird. Mit den Stadtwerken Gießen konnte ein entsprechender Contractingvertrag abgeschlossen werden. Die Vorarbeiten für den Gasnetzanschluss erfolgen durch e-netz Südhessen.

Zu den im städtebaulichen Vertrag festgehaltenen Maßnahmen für den Umweltschutz zählt der weitestgehende Erhalt des alten Baumbestands, die Renaturierung des alten Riedsbachlaufes und die Anlage eines Fußwegs am Riedsbach. Weitere Ausgleichsmaßnahmen sind im Bebauungsplan-Plan als Fläche zum Anpflanzen von Bäumen Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen festgesetzt sowie die Pflege von Altbäumen. Zu den Artenschutzmaßnahmen gehört, dass Rodungsmaßnahmen und Räumungsarbeiten nur in Herbst- und Wintermonaten vorgenommen werden dürfen. Hier gehört ebenfalls die Rücksicht auf Fledermäuse bei Bauarbeiten im Bestand. Die Neubauten erhalten Niststeine. Besondere Aufmerksamkeit erhalten die Zauneidechsen, für die ein Amphibienzaun am Westrand des Geländes errichtet wurde. Die sonnigen Gehölzrandbereiche im Übergang zur freien Landschaft bleiben erhalten – hier wurden zehn Steinhaufen als geeigneter Lebensraum errichtet - fünf Jahre lang erfolgt ein Eidechsenmonitoring zur Erfolgskontrolle der Maßnahmen. Die ökologische Baubegleitung erfolgt durch ein Fachbüro. Zusätzlich wurden bei HessenForst 180.500 Biotopwertpunkte erworben, die als weitere Ausgleichsmaßnahme dem heimischen Wald zugute kommen.

Der Denkmalschutz wird berücksichtigt durch den Erhalt und eine sinnvolle Nutzung von Villa und Packhalle der alten Gärtnerei.

Vermarktung

Infos über Grundstücke, Häuser und Wohnungen unter www.animus-gmbh.com.

23.Oktober | Von Christel Sprößler | Roßdörfer Anzeiger


 

 

Artikel des Darmstädter Echo

Auftakt zu Bauarbeiten im Gebiet „Erlehe“

NeuBAUGEBIET – Geplant ist Wohnquartier für junge Menschen, Familien und Senioren in Roßdorf – Zum symbolischen Spatenstich baggert Bürgermeisterin selbst mit

bauarbeiten erlehe

Die Hebel in Bewegung setzte Roßdorfs Bürgermeisterin Christel Sprößler, um den Beginn der Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet „Park Erlehe“ auf dem Gelände der früheren Gärtnerei Kayer und Seibert zu signalisieren.  Foto: Klaus Holdefehr


Die Bauarbeiten für das Projekt „Park Erlehe“ auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei Kayser & Seibert in Roßdorf haben begonnen. Symbolisch vollzogen wurde der Start nun vor allem von Bürgermeisterin Christel Sprößler, die mit großem Vergnügen anbaggerte.

ROSSDORF.

Der magentafarbene Baustellenhelm, den Bauamtsleiter Josef Trägner beim kürzlich erfolgten Spatenstich fürs NGA-Netz in Groß-Umstadt von der Telekom erbettelt hatte, stand dieser Baggerführerin prächtig. Felix Staudt und Dieter Wenzel – Geschäftsführer des Projektentwicklers Vierte Animus GmbH & CO. KG – sahen die Manöver von Roßdorfs Bürgermeisterin Christel Sprößler mit der großen Baumaschine teils mit Vergnügen, gingen aber doch ein paar Schritte zurück, als die Rathauschefin den Arm mit der mächtigen Schaufel schwungvoll Richtung Publikum schwenkte.

Alle und alles ist aber heil geblieben, und so hatten die drei Akteure anschließend nicht nur Gelegenheit, auch noch symbolisch den Spaten in ein vom Baggerführer aufgeschüttetes Häuflein nasser Erde zu stechen, sondern auch ihrer Freude über den Beginn der Projekt-Umsetzung verbalen Ausdruck zu verleihen.

Die Bürgermeisterin freute sich über die umweltsensible Planung des Neubaugebietes. Diese nehme auf die Funktion der Bachaue als Frischluftschneise Rücksicht, erhalte viel vom Baumbestand, schließe eine Renaturierung des Erbsenbachs ein, gebe Roßdorf zugleich einen neuen Wachstumsimpuls und werde zugleich barrierefreie, seniorengerechte Wohnmöglichkeiten bieten. „Wir haben mit Felix Staudt und Dieter Wenzel Projektentwickler gefunden, die zu unseren Vorstellungen passen."


Lob für Zusammenarbeit mit Verwaltung

Sprößler verwies auf das vorangegangene Neubaugebiet im Westen des Ortsteils Gundernhausen, wo inzwischen alle gemeindeeigenen Grundstücke vermarktet seien, man mithin von einer Erfolgsgeschichte reden könne. Sie hoffe, dass auch der „Park Erlehe" eine solche Erfolgsgeschichte werde.

Das hoffen Staudt und Wenzel, die – wie am Rande zu hören – zwei Millionen Euro in die Erschließung zu investieren gedenken – natürlich auch. Sie gaben Lob zurück: Zwar sei der Bebauungsplan im Roßdörfer Parlament nicht einstimmig beschlossen worden, aber die Zusammenarbeit mit der Verwaltung sei hervorragend gewesen. Das war Lob insbesondere für Bauamtschef Trägner, der meist noch vor den zeitlichen Wunschvorstellungen der Projektentwickler durchs Ziel gegangen sei.

Der „Park Erlehe" soll „ein attraktives und innovatives Wohnquartier für junge Menschen, Familien und Senioren" werden – so heißt es in einer Pressemitteilung der Projektentwickler – mit rund 70 Wohneinheiten in Ein- und Zweifamilienhäusern, Doppelhaushälften sowie in drei Mehrfamilienhäusern. Die Bebauung mit zwei Vollgeschossen soll sich „harmonisch in die vorhandene Parklandschaft einfügen". Die Wohnungsgrößen werden zwischen 70 und 120 Quadratmeter liegen, die Wohnflächen der Häuser oder Doppelhaushälften zwischen 150 und 240 Quadratmeter. Die Energieversorgung wird über ein Blockheizkraftwerk (BHKW) erfolgen. Dafür gibt es bereits einen Contractingvertrag mit den Stadtwerken Gießen.

Mit dem Beginn der Tiefbauarbeiten erfolgt die Freimachung der Baufelder, die Absteckung der künftigen Straßenführung sowie die Herstellung der Trassen für Entwässerungs- und Versorgungsleitungen. Verkehrsmäßig wird der Wohnpark an die Wilhelm-Leuschner-Straße angeschlossen, einschließlich der erforderlichen Linksabbiegerspuren. Das Gebiet erhält eine Schallschutzwand zur Straße hin.

Ökologische Maßnahmen gelten unter anderem den Fledermäusen und den Zauneidechsen. Fünf Jahre lang erfolgt ein Eidechsenmonitoring zur Erfolgskontrolle. Von HessenForst wurden 180 500 Biotopwertpunkte für die Ausgleichsbilanz erworben. Auf Forderung des Denkmalschutzes werden die zur ehemaligen Gärtnerei gehörenden Gebäude von Villa und Packhalle erhalten. Eine binnenkommunale und kulturelle Nutzung der Packhalle – wie ursprünglich vorgesehen – wird es jedoch nicht geben. Stattdessen gibt es inzwischen eine Planung für den Einbau von Wohneinheiten. „Es muss sich ja auch rechnen", hieß es dazu gegen Ende aus Kreisen der Anbagger-Gäste zwischen Käse- und Streuselkuchen.

 

17.Oktober | Von Tina | Darmstädter Echo

 

Artikel des Darmstädter Echo

Wohngebiet „Erlehe“ erlangt Baureife

Planung – Neuer Eigentümer Animus GmbH will Charakt er des Quartiers für Familien und Senioren erhalten

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Auf dem Gelände „Erlehe" der ehemaligen Gärtnerei Kayser und Seibert in Roßdorf sollen 50 neue Wohneinheiten in Ein- und Zweifamilienhäusern und drei Mehrfamilienhäusern entstehen. Da das Gebiet Baureife erlangt hat, sind die ersten Arbeiten bereits in vollem Gange.

Foto: Guido Schiek

 

Mit dem Beschluss des Gemeindevorstands hat das Gebiet „Erlehe" auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei Kayser und Seibert jetzt „Baureife" erlangt.

„Jetzt können wir das Projekt ,Wohnen im Park' zügig weiterentwickeln", freut sich Felix Staudt, zusammen mit Dieter Wenzel Geschäftsführer der Vierten Animus GmbH & CO KG, zum jüngsten Beschluss des Roßdörfer Gemeindevorstands über das Baugebiet „Erlehe". Der Projektentwickler hatte das Gelände der ehemaligen Gärtnerei Kayser und Seibert 2012 in erworben.Das Verfahren war nach Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in die zweite Runde gegangen. Änderungen gegenüber dem Vorentwurf gab es vor allem durch eine vom Denkmalschutz geforderte Sichtachse auf die alte Packhalle und das verlegte Baufenster für ein Haus am Riedsbach, das diesem nach Meinung der Gemeinde zu nahe gekommen wäre (wir haben berichtet). Alte Hallen wurden bereits abgerissen „Diese Änderungen wurden jetzt in den Bebauungsplan eingearbeitet", erläutert Felix Staudt gegenüber dem ECHO. Auch wenn der finale Satzungsbeschluss, der auf der Tagesordnung der Parlamentssitzung am 16. Mai steht, noch ausstehe – mit dem jetzigen Beschluss habe das Gebiet bereits „Baureife nach Paragraf 33 Baugesetzbuch" erlangt. „Das heißt, es erlaubt uns bereits jetzt zu bauen", so Staudt. Die alten Hallen seien beispielsweise bereits abgerissen worden. „Ich freue mich, dass es gelungen ist, eine Planung zu erarbeiten, bei der der Charakter des Gebieteserhalten bleibt", erläutert Bürgermeisterin Christel Sprößler. „Wir wollen ein attraktives und innovatives Wohnquartier für junge Menschen, Familien und Senioren schaffen", so Felix Staudt zu den Planungen. Diese sehen rund 50 Wohneinheiten in Ein- und Zweifamilienhäusern sowie drei Mehrfamilienhäusern vor. Geplant ist eine Bebauung mit zwei Vollgeschossen, die sich in die vorhandene Parklandschaft einfügen soll. Die Wohnungsgrößen werden zwischen 70 und 120 Quadratmeter liegen, die Wohnflächen der Häuser oder Doppelhaushälften zwischen 150 und 240 Quadratmeter. „Wir wissen um die Sensibilität dieser städtebaulichen und landschaftlichen Situation und haben viele Gespräche hierzu geführt", so die beiden Geschäftsführer. Ein Schwerpunkt des Projekts liegt deshalb auf Umweltaspekten: Dem weitestgehenden Erhalt des alten Baumbestands, einem nachhaltigen Energiekonzept für das neue Quartier sowie der Renaturierung des alten Riedsbachlaufes. Besonderer Wert werde auf die Beachtung des Denkmalschutzes gelegt durch den Erhalt und eine sinnvolle Nutzung von Villa und Packhalle der alten Gärtnerei. „Vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse hoffen wir, Ende des Jahres die Erschließungsmaßnahmen wie Straßen- und Kanalbau abgeschlossen zu haben", so Wenzel zum weiteren Zeitplan. „Wir hatten schon Anfragen von Interessenten bezüglich Wohn-WGs im Alter", betont Staudt. Infos Interessenten an Grundstücken, Häusern und Wohnungen können sich schon jetzt unter www.animus-gmbh.com informieren.

 

 

2.April | Von Tina | Darmstädter Echo